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Information Mittagsverpflegung

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Die Betriebsküche ist ab Donnerstag 25.06.2015, 13.00 Uhr bis zum Schulbeginn im Herbst 2015 geschlossen.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei unseren Gästen und wünschen viel Erfolg für die Zeit bis zum Schulschluss.

Die notwendigen Informationen für den Beginn der Verpflegung im Schuljahr 2015-2016 sowie die Zugangsdaten werden rechtzeitig bekannt gegeben.

 

 

 

 

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Anmeldung zur Mittagsverpflegug

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Raumplanung

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Orden der Kreuzschwestern

Die Kreuzschwestern von Ingenbohl sind eine der relativ vielen christlichen Gemeinschaften, die im 19. Jahrhundert entstanden sind als Antwort auf die wachsende Not infolge der gewaltigen geistigen, wirtschaftlichen und sozialen Umwälzungen. Der Gründer dieser katholischen Schwesternkongregation, der Schweizer Kapuziner P.Theodosius Florentini (1808-1865), war von der Überzeugung durchdrungen, dass gerade Orden sich den Herausforderungen ihrer Zeit zu stellen hätten. Zukunftsorientiert wollte er die Situation “radikal” – von der Wurzel her ändern. Armut, Krankheit, Wohnungselend als konkrete Erscheinungsformen der Not, wie sie besonders Familien der Fabriksarbeiter trafen, sollten zunächst wenigstens gemildert werden. dummy zur Homepage


Schulgeld

aktuelle Beträge für das Schuljahr 2015/16

Mittelschule

pro Monat

BAKIP, EWF, HLW, FW

pro Monat

BAKIP – Kolleg

pro Monat

Sonderkindergartenpädagogik

pro Semester

Übungskindergarten

pro Monat dummy

Nachmittagsbetreuung 1 Nachmittag

pro Monat

Nachmittagsbetreuung 2 Nachmittage

pro Monat

Mittagsverpflegung

Menü, vegetarisches Menü, Salatmenü


Leitbild

SKT_TitelseitengrafikDie Barmherzigen Schwestern vom heiligen Kreuz sind ein weltweit tätiger franziskanischer Orden, der 1856 als Antwort auf das Arbeiter- und Kinderelend als sozial-karitative Einrichtung gegründet wurde. Der entschiedene Einsatz unserer Gründer, Sr. Maria Theresia Scherer und P. Theodosius Florentini OFMCap, zur Linderung menschlicher Not bleibt die besondere Aufgabe unserer Gemeinschaft. Seither versuchen die “Kreuzschwestern” stets neu, die Zeichen und die Bedürfnisse der Zeit zu erspüren und aus dem Evangelium eine christliche Antwort zu geben. Weltweit leben heute 5.000 Schwestern; der Sitz des Ordens ist in Ingenbohl (Schweiz). Seit 1880 sind die Kreuzschwestern auch in Feldkirch tätig.

Die vorrangige Aufgabe der Ordensgemeinschaft bestand darin, für junge Frauen besonders aus benachteiligten sozialen Schichten überhaupt eine Ausbildungsmöglichkeit zu schaffen. Das Institut St. Josef hat seither die Bildung im Land Vorarlberg wesentlich mitgestaltet und fühlt sich diesem Anliegen auch in Zukunft verpflichtet.

Seit 1.9.1998 wird diese Aufgabe vom “Schulträgerverein der Kreuzschwestern Institut St. Josef” wahrgenommen. Der Verein wird maßgeblich von der Kongregation geprägt und sieht seine Aufgabe in der Fortbildung der Tradition des Ordens in Verbindung mit den Anforderungen eines modernen Schulbetriebs. Eine besondere Verpflichtung besteht gegenüber den Eltern, die uns ihre Kinder bewusst anvertrauen.

Das Institut St. Josef als katholische Privatschule möchte junge Menschen begleiten und ihnen helfen – in einer Zeit des raschen Wandels der Werte – neben einer gediegenen Ausbildung auch eine sinntragende Mitte aus dem Geist des Evangeliums zu finden. Dies betrifft auch unser Bemühen um Gerechtigkeit, Frieden und die Bewahrung der Schöpfung.

Die Schulen bekennen sich zu einer umfassenden Allgemeinbildung, der Betonung einer soliden fachlichen Ausbildung und der Vermittlung von Werten und Grundhaltungen wie Achtung der Menschenwürde und -rechte, Solidarität, Toleranz, soziale Kompetenz, Urteils- und Kritikfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Zivilcourage. Die Entwicklung der Gesamtpersönlichkeit steht im Vordergrund. Um das erreichen, sichern und weiterentwickeln zu können, bemühen sch die Unterrichtenden ständig und bilden sich weiter.

Um den persönlichen Begabungen, Bedürfnissen und Lebensplanungen junger Menschen zu entsprechen, bietet das Institut St. Josef eine Vielfalt an Bildungsmöglichkeiten.

Wir fördern unsere Schülerinnen und Schüler, indem wir sie fordern; wir stärken ein positives Selbstwertgefühl und einen achtsamen und verantwortungsbewussten Umgang mit sich selbst und dem Umfeld. Ein wohlwollendes Miteinander von Schülerinnen, Lehrenden und Eltern ist für uns Voraussetzung, anspruchsvollen pädagogischen Zielen gerecht zu werden.


Geschichte des Instituts in Feldkirch

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1874

Kamen die ersten Kreuzschwestern nach Vorarlberg (Spital Dornbirn)

1880

Beginn mit einer Grundschule und Handarbeitsunterricht in Feldkirch in verschiedenen Mietobjekten

1891

Ausbau der Grundschule, 5 Jahre später Öffentlichkeitsrecht

1900

Haushaltungs- und Nähkurse im Exerzitienhaus, heute Antoniushaus, viele Ordenseintritte

1902

Erste Handelsschule für Mädchen im Westen Österreichs

1910/11

Bau (heutiges Haupthaus) mit Volks-, Bürger- und Handelsschule und Internat

1914 – 1919

Schulen und Internat werden evakuiert, das Haus als Lazarett verwendet. Rückgabe in schlechtestem Zustand

1930

Bauliche Erweiterung, Hauswirtschaftliche Fortbildungsschule

Sept. 1938

Enteignung des Hauses, Vertreibung der Schwestern. Sie sind “nicht würdig, die deutsche Jugend zu erziehen”
Öffentliche Pflicht- und Handelsschule in unserem Gebäude
Die Schwestern werden großteils für die Krankenpflege umgeschult

Sept. 1945

Wiederbeginn aller Schultypen unter ärmsten Bedingungen teilweise noch französische Soldaten im Haus

1946

Gründung einer ganzjährigen Haushaltungsschule

1959

Bildungsanstalt für Kindergärtnerinnen und Horterzieherinnen mit Übungskindergarten

1960

Schulneubau Handelsschule

1962 -1965

Bau der drei Internatshäuser, Höchstzahl fast 280 interne Schülerinnen
Mitteltrakt mit Speisesaal, Betriebsküche und Kapelle

1978

Gründung der zweijährigen Fachschule für wirtschaftliche Berufe (Hauswirtschaftsschule), hauptsächlich als Zubringerschule zur Krankenpflegeausbildung; in knapp 10 Jahren 108 Diplomkrankenschwestern!

1979

Handelsschule läuft aus

1980 – 1982

Bau 2 Turnhallen, Zentralgarderobe, Internatshaus

1983

Volksschule läuft aus

1987

Dreijährige Fachschule für wirtschaftliche Berufe

1990

Erste Matura an der BAKIP

1995

29.10. Seligsprechung unserer Gründung M. M. Theresia Scherer

1995 – 1997

Erstes Kolleg an der BAKIP

1996

Adaptierung des “Großen Saales” (Mehrzwecksaal)

1998

Trägerverein der Schulen der Kreuzschwestern
Sanierung und Ausbau des Schulgebäude der Fachschulen
Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe
Vorläufige Stilllegung der Hauswirtschaftsschule

2005 – 2009

Generalsanierung der Gebäude

2013 – 2014

Errichtung des Sonderklassentraktes an Stelle des ehemaligen Internats.


Eltern & Absolventenverein

 

Vortrag Empfehlung seitens des Elternvereins

http://www.supro.at/veranstaltung/impulsvortrag-dr-reinhard-haller/

 

Elternverein

Obfrau Sabine Jochum-Müller
Weidenweg 2
6850 Dornbirn
sabine@jochum-mueller.at
Mobil 0043 664 3456891
Obfrau- Stellvertreterin Sonja Wohlfart
Beim Kreuz 18 A/57
6700 Bludenz
 Mobil 0043 650 9810667
Kassierin Uschi Beck
Bahnstr. 429494
Schaan | LIECHTENSTEIN
uschi.beck@adon.li
Mobil 00423 7912877
Schriftführerin Elke Frühwirth
Gaisboden 18
6719 Bludesch
elke.fruehwirth@cable.vol.at
Mobil 0043 664 4971055
Beirat Mario Abram
Winkelgasse 15
6800 Feldkirch
mario.abram@aon.at
Tel. 0043 5522 37626

Absolventenverein

Obmann Walter Beiter
6800 Feldkirch
Schregenbergstr. 28
walter.beiter@gmx.at
Obmann Stv. Egon Wehinger
6800 Feldkirch
Sieberweg 4
egon.wehinger@cable.vol.at
Kassierin Sr. Eugenia Maria Mayer
6800 Feldkirch
Blasenberggasse 3
kreuzschwestern@gmx.at
verein@gmx.at
Schriftführer Peter Schertler
6830 Rankweil
Luzienstrasse 12
schertler.peter@aon.at